Flüssiggas : Direkteinspritzer-Autogas-System der Firma Vialle
Vialle ist als niederländischer Fabrikant technologisch gesehen weltweit Marktführer auf dem Gebiet der Autogasanlagen.
Nach jahrelanger Entwicklung und Erprobung ist es Vialle gelungen, ein Autogas-Einspritz-System zu realisieren, welches sich mit den meisten hochwertigen Benzin-Einspritzsystemen messen kann. Das LPI-System kann an alle modernen Einspritzmotoren angepasst werden und sogar schon an einige Magermix- und Turbo-Motoren. Dabei bleiben alle ursprünglichen Eigenschaften des Motors erhalten.
KFZ-PANKE baut seit Anfang des Jahres 2008 die Autogas-Direkteinspritzung-Systeme
des niederländischen Fabrikaten Vialle
ein.
Das
LPI-System von Vialle arbeitet nach folgendem
Prinzip:

Das LPI-System arbeitet wie ein Benzin-Einspritzsystem: Flüssiges Autogas gelangt unter Druck bis zu den Gaseinspritzventilen. Im LPI-System enthalten ist ein Gastank (1) mit integrierter Membranpumpe. Diese Membranpumpe erzeugt im Autogassystem einen Betriebsdruck von 5 bar und pumpt das flüssige Autogas zur Druckregeleinheit. Die Druckregeleinheit (2) regelt den Druck im System und beinhaltet außerdem ein Ventil, welches geöffnet wird, wenn eine Umschaltung von Benzin auf Gas stattfindet.
Das flüssige Autogas erreicht dann die Gaseinspritzventile (3); die im Ansaugkrümmer eingebaut sind.
Überschüssiges Autogas wird über Rücklaufleitung und Druckregeleinheit zum Gastank zurück gefördert. Die Gaseinspritzventile werden von dem LPG-Steuergerät (LPE) angesteuert. Dazu werden die Signale der Benzineinspritzventile verwendet, die vom originalen Motorsteuergerät (ECU) ausgesendet werden.
A]le ursprünglichen Signale des Motormanagement sowie die Diagnosefunktionen bleiben dadurch intakt.
(Mehr Informationen finden Sie auf http://www.vialle.nl.)
Folgende Vorteile sprechen für Flüssiggas-Einspritz-System von
Vialle:
- kein Leistungsverlust und keine Nachteile bei der Durchzugskraft
- keine zusätzlichen Wartungsintervalle
- keine Veränderung beim Beschleunigungsvermögen
- Unempfindlich gegenüber Umgebungseinflüssen (wie Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit)
- keine Gefahr des Flammenrückschlages in den Ansaugtrakt
Insgesamt gibt es keine wahrnehmbaren Unterschiede zwischen dem Fahren mit Benzin und dem mit Fahren mit Flüsiggas.